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Digitaltag 2021: atene KOM fördert „Preis für digitales Miteinander“

Am 18. Juni findet der zweite Digitaltag statt, ein bundesweiter Aktionstag der Initiative „Digital für alle“. Mit vielfältigen digitalen Angeboten zum Thema „Digitale Teilhabe“ wird an diesem Tag die Digitalisierung erlebbar gemacht. Wie bereits im letzten Jahr werden Menschen rund um digitale Themen (vor allem natürlich virtuell) zusammengebracht.

Mit dem Ziel, digitale Teilhabe für alle zu fördern, haben sich 27 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand in der Initiative »Digital für alle« zusammengeschlossen und den jährlich stattfindenden Digitaltag ins Leben gerufen. Mit zahlreichen Aktionen werden unterschiedlichen Aspekte der Digitalisierung beleuchtet und gemeinsam diskutiert.

Besonderes Augenmerk liegt auch in diesem Jahr auf dem „Preis für digitales Miteinander“: Gemeinnützige Initiativen für digitale Teilhabe können sich ab sofort für den Preis bewerben. Die mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Auszeichnung, die in den Kategorien „Digitale Teilhabe“ und „Digitales Engagement“ verliehen wird, wird erstmals exklusiv von der atene KOM gefördert.

Erst Anfang des Jahres hatte das Unternehmen mit Sitz in Berlin sowie sieben deutschen Regionalbüros das TOP-100-Siegel verliehen bekommen, eine der bedeutendsten Auszeichnungen für zukunftsorientiertes Innovationsmanagement. Mit diesem Preis werden jährlich besonders innovative mittelständische Unternehmen geehrt. Nun engagiert sich die atene KOM als exklusiver Förderer des begehrten Preises für digitales Miteinander. Im vergangenen Jahr wurden die Gewinnerinnen und Gewinner von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier virtuell in Schloss Bellevue empfangen. Die diesjährigen Erstplatzierten werden zudem für den Deutschen Engagementpreis 2022 nominiert.

Tim Brauckmüller, geschäftsführender Gesellschafter der atene KOM, betont die besondere Bedeutung des „Preis für digitales Miteinander“: „Im Fokus stehen zentrale nicht-technische Faktoren der Digitalisierung: Gesellschaftliches Miteinander und bürgerschaftliches Engagement. Denn Digitalisierung bietet vor allem dann einen Mehrwert, wenn sie gemeinsam und engagiert gestaltet wird, niemanden außen vor lässt. Die atene KOM unterstreicht mit ihrer Förderung die Wichtigkeit einer breiten digitalen Teilhabe in unserer Gesellschaft. “

Bewerbungskriterien

Der „Preis für digitales Miteinander“ soll das Engagement derjenigen würdigen, die digitale Teilhabe aktiv fördern oder den digitalen Wandel für bürgerschaftliches Engagement nutzbar machen und solchen Projekten Sichtbarkeit verleihen.

Bewerben können sich Einzelpersonen oder Gruppen, die sich mithilfe digitaler Technologien engagieren oder sich für digitale Teilhabe einsetzen und dabei gemeinwohlorientiert sind. Teilnahmeberechtigt sind darüber hinaus nur Projekte, die bereits erfolgreich angelaufen und auf langfristiges, kontinuierliches Engagement angelegt sind. Ausgeschlossen sind Initiativen, die in erster Linie kommerzielle oder eigenwirtschaftliche Zwecke verfolgen.

Nach Bewerbungsschluss trifft eine unabhängige Jury die Auswahl, welche Projekte ins Finale kommen, und entscheidet über die Erstplatzierten in den beiden Kategorien. Unter den Jurorinnen und Juroren sind renommierte Persönlichkeiten aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, u.a. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sowie Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft.

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Teilnahmeberechtigte Einzelpersonen, Gruppen, Initiativen, Nichtregierungsorganisationen und gemeinnützige Organisationen können sich online unter www.digital-miteinander.de bewerben. Einsendeschluss für Wettbewerbsbeiträge ist der 30. April 2021.

Die atene KOM aus Berlin begleitet den öffentlichen Sektor bei der Projektentwicklung in den Bereichen Digitalisierung, Energie, Mobilität, Gesundheit und Bildung. Die Stärkung des ländlichen Raums steht im Fokus ihrer Arbeit.

Mit deutschen und europäischen Partnern arbeitet die atene KOM an Förderprojekten beispielsweise zur Digitalisierung des ländlichen Raums, entwickelt smarte Mobilitätskonzepte für den Nah- und Regionalverkehr oder intelligente Strategien, um die Energiewende voranzubringen.

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