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Basis- und Akut-Schutz: Das perfekte Duo für den rundum Geräteschutz

In Zeiten von mobilem Arbeiten ist der Schutz der Endgeräte vor Bedrohungen wie Ransomware, Zero-Day-Schwachstellen oder Social Engineering wichtiger als je zuvor. Denn die Schäden durch Cyber-Attacken sind enorm: Hohe finanzielle Einbußen infolge von Geschäftsausfallzeiten und Lösegeldzahlungen, aber auch Imageschäden und Vertrauensverluste stellen Unternehmen vor existenzielle Schwierigkeiten.

Vor diesem Hintergrund stellen sich viele Unternehmen die Frage: Wie schütze ich meine Endgeräte bestmöglich?

Zum einen gilt es, in puncto Geräteverwaltung einen Grundschutz aufzubauen. Das bedeutet, dass nicht auf Standardeinstellungen vertraut, sondern vielmehr die Einstellungen vorgenommen werden, die den bestmöglichen Grundschutz vor Angriffen bieten. Beispiele hierfür sind statische Konfigurationen wie eine Laufwerkverschlüsselung oder das Erzwingen einer Passwortrichtlinie.

Dieser Grundschutz bildet das Fundament, reicht jedoch im Licht der aktuellen Angriffsszenarien nicht aus, um IT-Geräte umfassend zu schützen. Denn tagtäglich kommen bei Cyber-Angriffen neue, abermals noch unbekannte Bedrohungen hinzu. Um auf dynamische Auffälligkeiten und Threats aktiv zu reagieren, empfiehlt sich die Erweiterung des klassischen Antivirenclients durch die Integration vom Microsoft Defender for Endpoint. Der Defender ist eine ganzheitliche Cloudlösung für die Endpunktsicherheit. Er bietet eine risikobasierte Bewertung und Verwaltung von Schwachstellen, beispielsweise durch intelligente Verhaltensanalyse, und verringert die Angriffsfläche.

Was viele Unternehmen unterschätzen: Der Grundschutz muss kontinuierlich überwacht und aktualisiert werden. Zudem läuft der Defender nicht automatisiert, sondern zieht tagtäglich Aufgaben für die IT-Abteilung nach sich. Zu nennen ist hier etwa Monitoring, Reaktion, Betreuung, technologische Weiterentwicklung und Governance. Nur die wenigsten Unternehmen können das alleine stemmen.

Sebastian Eberle, Chief Technology Officer bei ADLON Intelligent Solutions GmbH: “Noch immer entscheiden sich Unternehmen dafür, Security in-house sicherzustellen. Doch dann kommen Urlaubszeiten, Personalengpässe und auslastungsintensive Phasen – und Security gerät im Daily Business in den Hintergrund. Durch dieses oder anderes gemeinhin fahrlässige Verhalten wurden viele der in letzter Zeit von Cyberangriffen betroffenen Unternehmen vor existenzielle Schwierigkeiten gestellt. Dabei hätten genau solche Angriffe leicht vermieden werden können. Durch einen externen Partner, der sich zu jeder Zeit um den Basis- und Akut-Schutz der Endgeräte kümmert.”

Die Lösung, auf die viele Unternehmen daher setzen:

Denn nur mit diesem Service-Duo können Unternehmen sichergehen: Unsere Endgeräte sind wirklich geschützt.

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