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Eröffnung einer deutschen Repräsentanz des Regionalverbunds für die Owari Domäne

Heute gibt es nur wenige japanische Orte, die auf dem deutschen Markt sofort als solche erkannt werden, wie Tokyo, Kyoto und Hiroshima. Aber vieles, das zu den bedeutenden Teilen des historischen Erbes Japans zählt, und viele Touristenattraktionen befinden sich im Regionalverbund für die Owari Domäne (Regionalverbund für die Owari Domäne: Die Städte Nagoya, Inuyama, Gujo, Gero, Nakatsu und Shiojiri, die Gemeinden Kiso-machi, Agematsu-machi und Nagiso-machi, die Dörfer Okuwa-mura, Kiso-mura und Otaki-mura).

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Um den Reiz dieser Region mehr Menschen bekannt zu machen, wird jetzt eine Repräsentanz für die Owari Domäne in München eröffnet. Dies ermöglicht nicht nur, ausführlich und schnell auf die Meinungsbildung der Reisebüros und Medien einzuwirken, sondern auch die Marke “Owari Domäne” im europäischen Markt zu verankern und die Zahl der Gäste, die aus Deutschland kommen, zu steigern.

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Das Herrschaftsgebiet der Owari Domäne, die mit der Shogun-Dynastie der Tokugawa familiär verbunden war, lag im Westen der Präfektur Aichi. Es umfasste das gesamte Owari-Gebiet und Teile von Mino, Mikawa und Shinano (Kiso Bergwald).

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Beispielhaft für die historischen Sehenswürdigkeiten, die ans Herz gelegt werden sollen, ist das Schloss Nagoya, das Tokugawa Ieyasu erbauen ließ und als Höhepunkt der neueren Schlossbaukunst gilt. Als bedeutendes Schloss in Japan wurde es 1952 zu einer Besonderen Historischen Stätte Japans erklärt. Obwohl wesentliche Bauten wie der Schlossturm und der Honmaru-Palast durch die im Krieg angerichteten Zerstörungen niederbrannten, ist es von hohem wissenschaftlichem Wert.

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Ebenfalls sehenswert ist das Tokugawa Museum, das viele überlieferte Schätze der Owari-Tokugawa-Familie, einer in der Edo-Zeit gegründeten Daimyo-Familie, beherbergt. Die Gegenstände, die sich im Besitz des Museums befinden, stellen die größte Sammlung von Erbstücken einer Daimyo-Familie dar und haben einen dieser Position entsprechenden Rang und Status.

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Das Schloss Inuyama in der gleichnamigen Stadt ist als Nationalschatz Japans eingestuft und wurde 1537 (Muromachi-Zeit) erbaut. Der Schlossturm gilt als der älteste seines Stils, der in Japan erhalten ist. In Kiso und Ura-Kiso (Kiso-Rückseite (Westseite)) liegen die Orte der Stationen entlang des Kisoji, darunter die bei westlichen Besuchern und Australiern beliebten Orte Tsumago und Magome. Der als Japanisches Nationalerbe eingestufte Kisoji ist der im Kiso-Tal verlaufende Abschnitt des historischen Reisewegs Nakasendo.

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Der Natürliche Erholungswald Akasawa zählt zu den drei schönsten Wäldern in Japan und ist Geburtsort der Wald-Therapie in Japan. Der Staatsforst mit den schönen über 300 Jahre alten dicht nebeneinanderstehenden einheimischen Hinoki (japanischen Zypressen) kann zur Wald-Therapie genutzt werden, die eine nachgewiesene gesundheitsfördernde Wirkung besitzt. Gästen, die in Japan heiße Quellen ausprobieren möchten, empfehlen wir Gero-Onsen, eine der drei bekanntesten heißen Quellen in Japan.

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Für Reisende, die in der Zeit zwischen Mitte Juli und den ersten zehn Tagen des September in Japan sind: Wie wäre es mit einem Besuch des Gujo-Odori? Dieses Sing- und Tanz-Fest findet seit über 400 Jahren in der Burgstadt (Jokamachi) Gujo-Hachiman statt und ist als Wesentliches Nationales Volkskulturgut eingestuft. Über 30 Tage lang wird es jeden Abend abwechselnd an verschiedenen Orten abgehalten – in Straßen, auf Plätzen, in Shinto-Schrein-Anlagen – in einer Form, die sich über die Zeit nicht verändert hat. Es ist ein Bon-Tanz, zu dem sich Fremde und Einheimische zwanglos und gut gelaunt in einem Kreis zusammenfinden.

Es gibt viele weitere Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die deutsche Touristen ansprechen.

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